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23.05.2010 ~ 14:00 ~ Elena Di Rosa, Ben Kaden

Das IUWIS-Projektseminar, ab Donnerstag

Im Rahmen des Lehrangebotes des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin bietet IUWIS im Sommersemester 2010 ein das Projekt begleitendes Seminar an. In diesem sollen Studierende die Möglichkeit erhalten, sich direkt an der Entwicklung des Webangebotes von IUWIS im Rahmen einzubringen. Weiterlesen

23.05.2010 ~ 14:00 ~ Elena Di Rosa, Ben Kaden

Wissenschaftsfreiheit und Open Access

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat mit seiner Pressemitteilung zu einem „bildungs- und wissenschaftsfreundlichen Urheberrecht“ eine Debatte darüber angestoßen, was Wissenschaftsfreiheit bedeutet. Der DHV stellt sich dabei gegen das von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen geforderte Zweitveröffentlichungsrecht. Weiterlesen

23.05.2010 ~ 14:00 ~ Elena Di Rosa, Ben Kaden

Sanfte Überzeugung für Open Access oder doch auch gesetzliches Zweitveröffentlichungsrecht?

Wie Professoren und andere Wissenschaftler zu Veröffentlichungen nach dem Open Access-Prinzip veranlasst werden sollen, war ein kontroverser Diskussionspunkt zum Abschluss der internationalen Commons-Tagung am 18.03.2010 in Hannover. Weiterlesen

23.05.2010 ~ 14:00 ~ Elena Di Rosa, Ben Kaden

Startschuss für jipitec: Neues Open-Access-Journal zu Copyright in Europa ist online

Das europäische Urheberrecht hat eine neue Fachzeitschrift, die als Open Access Journal erscheint. jipitec ist der Kurzname des Journal of Intellectual Property, Information Technology and Electronic Commerce Law. Der feierliche Startschuss für jipitec fiel im Rahmen der internationalen Commons-Tagung (s.u.) am 18.03.2010 um 18:05 Uhr, als die Herausgeber Thomas Dreier (Universität Karlsruhe), Axel Metzger (Leibniz Universität Hannover) und Gerald Spindler (Georg August Göttingen) die jipitec-Homepage mit einem virtuellen roten Startknopf freischalteten.

Das Herausgeber-Trio stellte den Tagungsteilnehmern das jipitec-Konzept vor und benannte dabei drei wesentliche Ansätze: In der Online-Zeitschrift sollen aktuelle Themen des Geistigen Eigentums, der Informationstechnologie und des E-Commerce vor allem auch unter europarechtlichen Gesichtspunkten vertieft behandelt werden. Die Verbreitung dieses Wissens erfolgt, das ist der zweite konzeptionelle Eckpfeiler, nach dem Open Access Ansatz weltweit frei und unentgeltlich. Schließlich soll jipitec den Kern eines europäischen Netzwerkes bilden und in den einschlägigen Rechtsgebieten eine europäische Sichtweise befördern.

jipitec gehört nach den Angaben der Herausgeber zu einem der ersten juristischen Open-Access-Journals im rechtswissenschaftlichen Bereich, das nicht nach den etablierten proprietären Publikations- und Geschäftsmodellen verbreitet wird, sondern im Einklang mit der „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ steht. Den finanziellen Grundstein für jipitec legte die Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einer Förderung. Weiterlesen