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Aus dem Projekt

Moin Moin

Um den neuen Entwicklungen im Internet nachzukommen, hat Creative Commons ein Lizenzmodell entwickelt, womit der Urheber einen Teil seiner Rechte, die er durch das Urheberrechtsgesetz innehat verzichten kann. Creative Commons ist eine gemeinnützige Organisation die im Jahr 2001 von dem Juraprofessor Lawrence Lessig gegründet wurde.

Mit den neuen Lizenzen können Inhalt im Internet frei zugänglich gemacht werden. Die gesetzlichen Urheberrechtsregelungen behindern in vielen Fällen den Austausch und die freie Nutzung von Inhalten im Internet. Was hat sich also durch das digitale Zeitalter verändert, und was für einen Beitrag leistet das neue Lizenzmodell der Creative Commons?

Einige Rechte vorbehalten

Im Gegensatz zu dem Urheberrecht/Copyright ermöglichen die Creative-Commons-Lizenzen einen freien Zugang zu Inhalten. Den urhebrrechtlichen Bestimmungen „alle Rechte vorbehalten“ wir dabei das Creative-Commons-Motto „einige Rechte vorbehalten“ entgegengesetzt.

Zugang für alle

Das Internet ermöglicht heute jedem Inhalte wie Texte, Filme oder Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen (siehe auch § 19a UrhG Öffentliche Zugänglichmachung). Die CC-Lizenzen sollen daher ein Werkzeug für jeden sein, der Inhalte über das Internet zugänglich machen möchte. um die Reichweite des Internets auszunutzen.

Free Culture

In seinem Buch Free Culture beschreibt Lawrence Lessig wie die Idee des freien Umgangs mit kreativen Werken im Internet längst Realität ist, und durch gesetzliche Verbote nur behindert wird. Mit den CC-Lizenzen soll den Nutzern ein freier und kostenloser Gebrauch von Inhalten ermöglicht werden. Der Urheber kann dabei selbst bestimmen, welche Nutzungsmöglichkeiten mit seinem Werk erlaubt sein sollen. Ein Urheber kann also einen Teil seiner Rechte an die Allgemeinheit abgeben und damit das kreative Allgemeingut zu stärken.

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